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Direktkandidaten der Stormarner Freien Demokraten für die Landtagswahl 2017 gewählt

Die Direktkandidaten der Stormarner FDP für die Landtagswahl 2017 sind am 12. November auf der Landesvertreterversammlung mit deutlicher Mehrheit gewählt worden.

 

Die Kreisvorsitzende der Stormarner Freien Demokraten, die Landtagsabgeordnete Anita Klahn (56), wurde als Direktkandidatin für den Wahlkreis 28 (Stormarn-Nord) gewählt. Die Bad Oldesloerin ist seit 2009 in der schleswig-holsteinischen FDP-Landtagsfraktion als bildungs-, sozial- und familienpolitische Sprecherin aktiv. Klahn stellte heraus, dass eines der wahlentscheidenden Themen die zukünftige Ausgestaltung der Bildungspolitik sein wird. „Ein wesentliches Problem in unseren Schulen sind Unterrichtsausfälle und fachfremder Unterricht. Das sogenannte eigenverantwortliche Arbeiten, auch als „EvA“ bekannt, läßt die Schülerinnen und Schüler mit dem Lernstoff allein. Wir brauchen deshalb mehr Fachlehrer, insbesondere Physik- und Mathematiklehrer. Ein weiteres wichtiges Thema wird die zukünftige Finanzierung der Kinderbetreuung sein. Das Land kann sich nicht länger seiner Verantwortung entziehen. Der Krippenhunderter bringt keine wirkliche Entlastung für die Eltern. Eine komplette Beitragsfreiheit wird auch die nächste Landesregierung nicht finanzieren werden können. Wir stellen uns aber vor, den Elternbeitrag zwischen 150 und 200 Euro zu deckeln.“

Veranstaltung vor Ort

15. September 2016 | 19:00 - 21:00Uhr
Dorfgemeinschaftshaus in Ammersbek
                                   Schützen wir die Natur kaputt?
Ist die Nachhaltigkeit in Gefahr? 
 
 
Natur- und Umweltschutz passen mit liberalen Werten nicht zusammen? Das Gegenteil zeigt Ralph Lorenz, Holzkaufmann und Waldbesitzer aus dem Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Unter der Prämisse „schützen durch nützen“ fordert der Waldexperte mehr Mut zur Marktwirtschaft im Sinne des Naturschutzes. 
Besonders für Naturbewirtschafter wie Jäger, Angler und Landwirte gehört es zur Selbstverständlichkeit, die Natur zu schützen und zu pflegen – im eigenen Interesse der Nachhaltigkeit. Doch gerade sie leiden unter der Überbürokratisierung und einem hinderlichen Umweltverständnis der Behörden. Im Namen des Naturschutzes werden Flugschneisen für Schmetterlinge durch Wälder geschlagen oder Bauprojekte durch fragwürdige Artenschutzbestimmungen verhindert, während das Potential der Naturbewirtschafter als Umweltschützer im Hintergrund stehen bleibt.
Schützen wir die Natur kaputt? Wie kann ein menschenfreundlicher Naturschutz mit statt gegen die Naturbewirtschafter gestaltet werden? Diese und weitere Fragen wollen wir an diesem Abend mit Ihnen diskutieren.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Vortrag mit anschließender Diskussion ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
 
Ihr FDP Team Ammersbek
27 Juli 2016
 

Freihandelsabkommen Kaum jemand liest die TTIP-Dokumente

Lauthals haben die Gegner des Handelsabkommens TTIP Transparenz gefordert. Deshalb veröffentlichte die Kommission viele Verhandlungstexte. Drei Monate später zeigt sich: Fast niemand liest sie.

16.04.2015, von HENDRIK KAFSACKBRÜSSEL
 

 

© AFPVergrößernAuf der Straße gibt es viel Protest gegen das Freihandelsabkommen TTIP, wie hier im Februar 2015 in Brüssel. Für die Verhandlungsdokumente interessiert sich jedoch fast niemand.

Am Samstag ist es wieder soweit. Kurz vor dem Beginn der neunten Verhandlungsrunde zwischen EU und Vereinigten Staaten über das Freihandelsabkommen TTIP in New York planen die Gegner einen großen Aktionstag. 550 Demonstrationen in 34 Ländern sollen ein Zeichen gegen die vermeintliche Absenkung von Sozial- und Umweltstandards setzen.

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