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FDP Ammersbek feiert das 50-jährige Jubiläum von Werner Zywietz


Der FDP Ortsverband Ammersbek und der FDP Kreisverband Stromarn feiern am Samstag den 12.04.2014 von 11:00 - 14:00 Uhr im Ammersbeker Pferdestall das 50-jährige Jubiläum von Werner Zywietz. 

Werner Zywietz ist seit 50 Jahren überzeugter und aktiver Liberaler
 
Leben und Beruf 
Werner Zywietz wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium Stormarnschule in Ahrensburg absolvierte er ein Praktikum im Bankfach und in der Finanzverwaltung, leistete anschließend Wehrdienst bei der Bundeswehr und wurde später zum Major der Reserve ernannt. Er nahm ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann abschloss. Während seines Studiums war er 1963/64 stellvertretender Vorsitzender der AStA. Außerdem machte er Auslandsaufenthalte, unter anderem in England, Frankreich und Indien. 1969 nahm er eine Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter bei der Esso AG in Hamburg auf.
Partei
Werner Zywietz ist seit 1964 Mitglied der FDP. Er wurde 1970 in den Landesvorstand der FDP Schleswig-Holstein gewählt und war von April 1983 bis April 1985 Landesvorsitzender der Partei. 1988 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der schleswig-holsteinischen Liberalen gewählt.
Abgeordneter
Werner Zywietz war von 1966 bis 1972 Kreistagsmitglied des Kreises Stormarn. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von der Bundestagswahl 1972 bis 1983 sowie von der Bundestagswahl 1987 bis 1994 an. Er war stets über die Landesliste der FDP Schleswig-Holstein ins Parlament eingezogen. Während seiner Abgeordnetenzeit war er energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Zusammen mit seinem persönlichen Assistenten Dr.Hermann Ayen arbeitete er an mehreren Gesetzesvorlagen wie dem Heizöl-Kennzeichnungs-Gesetz (Quelle: Dr. Hermann Ayen, www.isw-freiburg.de)
Werner Zywietz war außerdem von 1977 bis 1979 Mitglied des Europäischen Parlaments.
 

 
Gäste:
Dr. Heiner Garg MdL
Anita Klahn Mdl
Britta Reimers MdEP
Dr. Bernd Buchholz
Karl-Reinhold Wurch

Kompromisse gern gesehen

FDP Ammersbek ist offen für ein Gespräch rund um die Timmerhorner Teiche

Die Veränderungssperre der Gemeinde Ammersbek zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplan rund um die Timmerhorner Teiche läuft am 31.12.2013 ab.

Die Gemeinde Ammersbek hat in ihrer Sitzung vom 12.12.2013 eine Verlängerung der Veränderungssperre bis Ende 2014 mit den Stimmen der FDP Ammersbek beschlossen.

 

 

 

 

SPD – CDU und UWA haben sich dafür ausgesprochen, im nördlichen Teil zu Bauen , im Süden nicht.

 

Die FDP Ammersbek sieht das als einen guten Kompromiss an. Uns ist es wichtig aus dem Gebiet Timmerhorner Teiche etwas zu gestalten und auch mit dem Eigentümer ins Gespräch zu kommen. Unsere Ziele, die wir verfolgen, sind die Wiederherstellung und Pflege des Geländes und Erhaltung der Teichlandschaft. Höchste Priorität ist dabei der Umgang mit der Natur.

Das Planungskonzept der Eigentümer  sieht für den nördlichen Bereich „ barrierefreie“ Seniorenwohnungen mit Gartennutzung vor. Im südlichen Bereich sind 5 Einfamilienhäuser vorgesehen und im dritten Bereich  zur Alten Landstraße hin, sollen drei Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Auch darüber sollte man reden.

Wir als FDP Ammersbek sehen unsere Aufgaben darin, ein Planungskonzept mit zu erarbeiten, indem alle Belange einer ökologischen, städtebaulichen, sinnvollen und attraktiven Entwicklung an den Timmerhorner Teichen gerecht werden.

Dazu gehört auch ein Dialog zu führen mit dem Bürgern, der Politik und dem Eigentümer.

Nur zusammen im Dialog  mit allen Beteiligten sind wir in der Lage Kompromisse zu erarbeiten um dem gerecht zu werden.

Wir als FDP Ammersbek haben in den letzten 2 Jahren immer wieder versucht einen konstruktiven Dialog mit allen Parteien zu führen und nach Lösungen für das Gebiet Timmerhorner Teiche zu suchen. Es wäre für uns sehr bedauerlich, wenn wir die Chance nicht nutzen und  aus dem Gebiet Timerhorner Teiche das Bestmögliche für den Bürger und für die Gemeinde zu  erreichen.

 

 

 

Kontaktaufnahme

Das Wichtigste bei der politischen Arbeit ist natürlich der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Also scheuen Sie sich nicht uns anzuschreiben.

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